Brother M95 – Beschriftungsgerät

Ich habe das Gerät M95 und bin sehr zufrieden. Die Bedienungseinleitung ist in knapper kurzen gebilderten Form und leicht verständlich. Nachdem man 4 AAA Batterien sowie das Tape reingeleg hat, kann es schon losgehen. Die Bedienung ist ziemlich einfach. Text eingeben und ggf. ein Design auswählen, danach einfach auf drucken drücken und schon kommt das Etikett flott und vorallem leise heraus. Groß- und kleinschreibung, Sonderzeichen oder Zahlen sind dabei kein Problem. Mit der Schneidetaste kann man das Etikett vom Tape abtrennen. Die Etiketten kleben gut auf allen glatten Oberflächen. Das Gerät liegt dabei sehr gut in der Hand und dank der QWERTZ-Tastatur kann man leicht und schnell Texte verfassen. Das Gerät druckt bis zu 2 Zeilen Text in 8 verschiedenen Schreibstilen, wie Normal, dick, kursiv usw. Außerdem ist es möglich eigenen Schriftzüge zu erstellen und mit verschiedenen Motiven verzieren. Gut finde ich auch, dass man zwischen 2 verschiedenen Schrift-Größen wählen kann. Außerdem kann man auch schöne Rahmen mit Herzen, Blumen, Kreise etc. um den Text drucken lassen. Ich bin sehr zufrieden mit den Gerät und es ist ziemlich nützlich, vor allem zum Beschriften von Kindersachen oder im Haushalt von Marmeladengläser und CO. Die Tapes lassen sich einfach nachkaufen, wenn sie alle sind. Einzig das es mit Batterien funktioniert, ist etwas störend, da obwohl neue Batterien reingelegt wurden sind, nach 2 Ausdrucken schon Batterien schwach da stand. Vll wäre ein wiederaufladbarer Akku besser. Aber das zeigt noch die Erfahrung. Preis-Leistung stimmt jedenfalls und ich kann es nur weiter empfehlen, da es ein schnellen und einfachen Weg bietet, Dinge zu beschriften.

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Die vegane Salatcreme von Thomy

Über Konsumgöttinnen durfte ich die vegane Salatcreme von Thomy testen.

Die vegane Salatcreme von Thomy kommt in einen hübschen 250ml Glas. Ich persönlich finde die 250ml großen Gläser ausreichend und praktisch. So hat man keine Reste übrig, wie bei größeren Gläser. Dank der großen Schrift auf dem Etikett kann jeder gleich erkennen, dass es sich um eine vegane Salatcreme handelt. Sie besteht hauptsächlich aus Wasser und Sonnenblumenöl. Vegan wird sie, indem statt Ei rein pflanzliches Ackerbohneneiweiß verwendet wird. Diee vegane Salatcreme ist zudem gluten- sowie laktosefrei und enthält gesunde Omega-6-Fettsäuren.

Ein 1 EL der veganen Salatcreme hat 60 Kcal und hat somit nicht weniger Kalorien wie herkömmliche Salatcremes. Die Konsistenz ist etwas  dicker und fester als bei handelsüblicher Mayo. Dennoch lässt es sich mit etwas Olivenöl oder Gurkenwasser (beim z.B. Kartoffelsalat) sehr gut mit anderen Zutaten vermengen. Als Dip ist die festere Konsistenz aber ideal. Es tropft nichts runter. Der Geschmack ist nicht anders wie herkömmliche „normale“ Salatcreme. Zum Verfeinern von Salaten, als Grundlage aufs Brot oder klassisch zu Pommes oder als Dip kann ich die Salatcreme nur weiterempfehlen. Für Veganer auf jeden Fall geeignet.

Samsung Galaxy A5 2017

Bei „Die Insiders“ durfte ich das neue Samsung Galaxy A5 2017 testen. #GalaxyA_insider

Lieferumfang
Im Lieferumfang befinden sich mein Smartphone in gold-sand, eine Kurzanleitung, ein USB-Schnelllade-Netzteil, ein USB Typ-C Kabel und ein In-Ear-Headset. Alles gut verpackt und auf den ersten Blick schon qualitativ hochwertig. Zudem ist ein kleiner Stift dabei, mit den man den Einsatzschacht für die SIM oder die SD- Karte öffnen kann.

 Meine Vorbereitungen verliefen schon mal nicht ohne:

Als erstes Mal gab es ein Problem mit meiner alten SIM-Karte. Meine Micro-SIM passte nämlich nicht… Das Handy funktioniert nämlich mit einer Nano- SIM. Also musste erst einmal eine neue Karte her. Dies ging aber schnell und ohne Probleme über meinen Mobilfunkanbieter (für geringes Entgeld). Es ist schon auch eine kleine Fummelarbeit, die kleine Karte in den Einlass zu bekommen. Es kostete mich bereits Nerven, den Einlass mit Hilfe des „Schlüssels“ aufzubekommen. Aber nach kurzer Übung habe ich es dann geschafft.

Ein weiteres Problem gab es mit der extra bestellten Handy-Hülle. Die 2017 Variante ist nämlich ein Stück größer als das A5 (2016). Blöderweise dachte ich beim Kauf der Hülle bei Amazon, dass sicherlich die Hülle des Vorgängertypens passen wird. Fehlanzeige.

Letzte Hürde: Das Importieren der Dateien vom alten Handy aufs Neue. Laut Anleitung sollte es einfach und schnell mittels der App Smartwitch gehen. Trotz, dass mein altes Handy ein S4mini war, ging die App nicht. Es konnte keine Datenübertragung erfolgen. Erst nach altmodischer Methode es über den PC zu machen, klappte es dann und das Testen konnte losgehen.

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Das Design

Das Design des A5 2017 ist ziemlich edel. Das schicke Gold ist ein echter Hingugger. Das Gold ist dabei bis auf das Display überall zu sehen. Ich liebe die Farbe. Wer´s nicht mag, kann auch peach-mist (hellblau), black-Sky (schwarz) oder peach-cloud (zart-rosa) nehmen.

Die Oberfläche ist glatt und versiegelt und besteht aus hochwertigen Metall sowie aus geschwungenen Glas. Kratzer sollten also so schnell kein Problem sein. Das schlanke Design gefällt mir sehr gut. Es ist dadurch nicht so klobig und man kann es noch in die Hosentasche stecken ohne das die Taschen zu ausbeult. Mit 159 Gramm ist es auch nicht sonderlich schwer.  Insgesamt hat das Display eine Größe von 5,2 Zoll. Die Kamera ist in das Handy eingelassen und steht nicht drüber. Die Verarbeitung ist insgesamt tadellos. Links vom Handy sind die Laut/Leise- Knöpfe sowie der Einlass für die SIM-Karte. Oben wird die SD- Karte eingelegt. Rechts der Power-Knopf. Beides haben einen sehr guten Druckpunkt.

Das Handy soll laut Hersteller staubgeschützt und für 30 Minuten Wasserdicht beim Eintauchen bis zu 1,5m sein. Gut zu Wissen. Aber getestet habe ich es dann doch lieber nicht.

                                                                    Vergleich mit den S4mini

Das Display

Das AMOLED – Display  aus Gorilla Glass 4 hat mich voll überzeugt. Es ist gestochen scharf, hell und leuchte schön. Es erstrahlt mit 16 Mio. Farben und einer Auflösung von 1920 x 1080 (Full HD). Die Farben wirken sehr natürlich und sind ausreichend hell. Da das Display sich automatisch anpasst, ist es auch kein Problem im hellen Sonnenlicht Texte und Bilder zu erkennen. Der Touchscreen funktioniert einwandfrei. Leichte Berührungen reichen aus, um eine Funktion auszuüben. Auch durch dünnen Stoff hindurch, funktioniert er hervorragend.

Eine weitere gute Feature ist das Always On Display. Mit dessen Hilfe kann man stets die Uhrzeit oder den Kalender etc. im Auge behalten und wird über Benachteiligungen informiert, ohne dass man das Handy aus dem Stand-By holen muss. Der Akku ist dabei kaum betroffen. Eine LED- Leuchte gibt es dafür nicht.

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 Die Handhabung

Die Handhabung ist ziemlich einfach und erklärt sich eigentlich von selbst. Dank des flachen Designs liegt es gut in der Hand und lässt sich einfach bedienen. Das glatte Display reagiert, genau wie der Home-Button-Knopf, die Lautstärketasten und die An-/Austaste ziemlich schnell und sehr fein. Die Zurücktaste neben der Hometaste reagiert fast schon zu fein. Man muss aufpassen, dass wenn man nur ein Stück mit dem Finger drauf kommt, nicht gleich das weg ist, was man gerade gemacht hat.

Ansonsten kann man nur sagen, dass der 1,9 GHz Exynos 7880 Prozessor seinen Zweck mehr als erfüllt. Egal ob beim Starten, Auswählen der Apps, Spiele spielen oder auch schreiben von Nachrichten, das Handy reagiert wahnsinnig schnell ohne Hänger oder Aussetzer. Der 3 GB Arbeitsspeicher bietet zudem genug Spielraum, um mehrere oder größere Anwendungen auszuführen.

Fingerabdruck -Scanner

Die Hometaste dient, neben das Zurückgelangen ins Hauptmenü, auch als Fingerabdruck -Scanner. Mit dessen Hilfe sollen die Daten auf dem Handy noch sicherer werden. Nach dem man den Fingerabdruck eingespeichert hat, braucht man nur noch seinen Daumen (oder den Finger, den man genommen hat) auf die Home-Taste halten und das Handy wird freigeschaltet. Man kann Apps in Playstore einfach und schnell bezahlen und erspart sich die Zeit der Anmeldungen auf Seiten auf denen man sich einloggen muss. Der Fingerabdruck-Scanner ist nur in Verbindung mit einer anderen Entsperroption, also ein Pin, ein Muster oder ein Passwort anwählbar. Und das ist auch gut so. DENN: Die Idee dahinter ist schon genial und gut durchdacht. ABER: Es funktionierte fast nie. Mein Finger wurde ständig nicht erkannt. Bei mehrmaligen Versuchen wird das Handy für eine gewisse Zeit gesperrt. Einfach nur nervig. Ich habe es dann wieder ausgestellt. Vielleicht versuche ich es irgendwann nochmal.

Apps und Anwendungen sind im Samsung- Stil gut auf dem Display angeordnet und lassen sich ebenso einfach verschieben und neu anordnen. Auf dem großen Display ist massig Platz für unzählige Apps, was dank des großen internen Speichers, ja auch kein Problem ist, viele Apps zu haben.

Einige Themen für das Samsung Galaxy A5 2017 sind bereits vorinstalliert. Viele mehr kann man im Playstore herunterladen. Ebenso kann man sein Hintergrundbild selbst wählen und Farben/Schriftgröße und Stil verändern. Eine individuelle Gestaltung ist also kein Problem.

Vorinstallierte Apps gibt es übrigens nicht in Massen. Das war bei meinen Windows Lumia, was ich schon testen durfte, anders. Wobei ich es als positiv empfinde, dass das Handy nicht zu Beginn schon „zu gemüllt ist“

Die Kamera

Ja, die Kamera….Um ehrlich zu sein, habe ich mir mehr erwartet. Mein S4 hat schon sehr verschwommene Bilder gemacht und ich hatte die Hoffnung, dass sich dies nun ändert wird. Aber die ersten Bilder der Kamera haben trotz 16MP genauso „Schei…“ Bilder gemacht. Egal ob Drinnen oder Draußen, die Bilder waren verschwommen, unscharf und sahen irgendwie aus, als ob sie gemalt waren. Also es war irgendwie alles sehr seltsam. Nach zig Versuchen und die Frage an Dr. Google habe ich dann das Handy auf ein neues Update überprüfen lassen. Und siehe da, danach machte die Kamera bessere Bilder. Jetzt bin ich zumindest draußen der Meinung, dass die Fotos unter Tageslicht klar und schön aussehen. Allerdings fehlt ganz klar beim Fotomachen ein Bildstabilisator. Schnappschüssen schnell bewegter Motive sowie Aufnahmen bei wenig Licht sind (trotz LED-Blitz) nach wie vor verschwommen und unscharf. Auch wenn der Autofokus schnell scharf stellt und auslöst. Auch Selfie-Aufnahmen sind miserabel. Die Farben wirken verwaschen und die Bilder sind ebenso unscharf.

Videoaufnahmen sind aber ganz ordentlich. Bild und Ton sind vielversprechend. Für kleine Videos auf jeden Fall ideal.

Was gut ist, ist das man die Kamera durch einen Doppelklick auf die Home-Taste aktivieren kann und so immer schnell die Kamera parat hat. Auch die Einfachheit von der Front- auf die Rückkamera und umgedreht wechseln zu können, indem man einfach mit dem Finger nach unten wischt, ist klasse. Die Frontkamera hat zudem nun eine Beleuchtung. Mit einem einfachen Wisch nach Link kommt man schnell zu den Kamera- Einstellungen. Mit einem Wisch nach rechts kann man aus zahlreichen Kamerafiltern wählen. Ein nettes Feature ist, dass man Bilder und Videos durch Sprachsteuerung aufnehmen kann, indem man z.B. „Lächeln“ sagt.

Ladekabel und Akku

Blöd ist, dass man nun ein anderes Ladekabel hat. Das heißt, das herkömmliche Ladekabel passen nicht mehr. Mich begeistert das wenig, da ich gerne ein Ladekabel mit im Auto hatte. Nun muss ich entweder eins noch kaufen oder eben es immer hin und hertragen. Allerdings weiß ich da jetzt schon, dass ich es immer vergessen werde. Ich habe aber gelesen, dass die neuen Ladekabel die Ladekabel der Zukunft sein werden. Also vielleicht ist es dann doch sinnvoll. Auf jeden Fall wird das Handydank der Schnellladefunktion super schnell aufgeladen. Und beim neue USB Type-C-Anschluss kommt es nicht mehr drauf an, wie herum das Kabel in das Galaxy A5 (2017) gesteckt wird.

Der Stecker (und auch das Handy) wird nicht heiß (mein S4 glüht immer nach dem Laden) und der Akku hält echt super lange. Mit einem Akku von 3000mAh hat man auch bei starker Benutzung des Handys 24 Stunde und länger Ruhe vorm Laden. Die Akkulaufzeit ist wirklich klasse.  Bis jetzt hat noch kein Handy von mir so eine Laufzeit gehabt. Als Beispiel: Man könnte 16 Stunden durchweg Telefonieren, 78 Stunden Musik wiedergeben oder 18Stunden im Wlan-Netz surfen. Leider ist der Akku fest verbaut. Ich frage mich ja, was ist, wenn er kaputt geht????

Super ist die Funktion des Energiesparmodus. Durch einen einfachen Klick im Schnellwahlmenü kann man die Akkuleistung erhöhen. Besonders gut gefällt mir dabei, dass angezeigt wird, wie lange der Akku dann noch hält. Gerade unterwegs ist die Funktion schon Goldwert. So weiß man wenigstens wie lange das Handy noch an bleibt.

 Der Speicher

Mit 32 GB, wobei 23,1 GB Speicher zur Verfügung stehen, hat man schon genügend Platz für Bilder und Videos. Für mich ist der Speicher völlig ausreichend. Zu dem kann man ihn durch eine Micro-SD Karte bis zu 256 GB erweitern.

Telefonate und Sound

Der Sound beim Telefonieren oder Musik hören ist angemessen. Da der Lautsprecher an der rechten Seite platziert ist, braucht man das Handy, wie bei meinen alten S4 nicht mehr aufs Display drehen  und auch eine Hülle stört die Sound – Wiedergabe nicht.

Beim Telefonieren ist der Sound Ok. Es kommt alles klar, verständlich und unverfälscht an. Auch das Freisprechen funktioniert hervorragend. Man hört alles und man kann problemlos auch etwas weiter vom Handy entfernt stehen und sprechen.

Man kann natürlich auch das Handy als Radio mittels den beiliegenden Kopfhörern nutzen. Auch hier ist der Sound seht gut.

Datenübertragung

Die Datenübertragung zwischen Handy und PC funktioniert schnell und ohne Probleme mittels USB Kabel. Wie bereits erwähnt, klappte es mit der SmartWitch App nicht. Jedoch klappte eine Verbindung mit dem Autoradio ohne Weiteres über USB oder Bluetooth. Ansonsten klappt eine Datenübertragung auch per Bluetooth oder Wifi sehr gut. Wer Bilder und Videos auf den TV sehen will, nutzt das Smart View. Das klappte auch ohne Probleme.

 Fazit:

Insgesamt bin ich mit dem Handy zufrieden. Es ist stylisch und erfüllt voll und ganz seinen Zweck. Dass es so schnell reagiert und einen so langanhaltenden Akku hat, finde ich sehr positiv. Viele kleine Details, wie der Fingerabdrucksensor (wenn er mal geht), den Energiesparmodus, das Always On Display oder der große Speicher machen es zu einen soliden und guten Mittelklasse Handy. Ein Punkt Abzug gibt’s aber für die Kamera. Da hätte ich mir wirklich mehr versprochen. Für das Galaxy A5 (2017) gibt Samsung eine Preisempfehlung von 429 Euro.

Neutrogena Hydro Boost

Über „Die Insiders“ durfte ich 2 Produkte der neuen Neutrogena Pflegeserie testen. Ein tolles Testpaket kam in der 1. Märzwoche mit folgenden Inhalt an:

  • Neutrogena Hydro Boost Aqua Gel
  • Neutrogena Hydro Boost Gelee Reinigungslotion
  • sowie 15 Infobroschüren mit jeweils einer Probe des Aqua-Gels

Neutrogena Gelee Reinigungslotion

Die Neutrogena Gelee Reinigungslotion ist Klasse. Sie lässt sich dank den Pumpspender einfach und leicht dosieren. Ein winziges bisschen Gelee reicht aus, um damit sich mit Hilfe eines Wattepads das Gesicht abzuschminken und es von Schmutz und Talg zu befreien. Allerdings muss man faier Weise sagen, dass es schon vorher nötig ist, dass Gesicht mit einer Waschlotion vorher zu reinigen. Das Gelee alleine entfernt sonst nicht effektiv das MakeUp. Aber wenn man vorher das Gesicht wäscht und anschließend zur „Nachreinigung“ das Gelee nimmt, wird auch der letzte Rest MakeUp entfernt. Das restliche Gel zieht schnell ein ohne zu fetten oder klebrig zu wirken. Mit 200ml Inhalt sollte das Gelee ganz schön lange reichen. Die Flasche sieht, wie auch die anderen Produkte der Reihe, sehr hochwertig und stylisch in seinen hellblauen Farben aus. Der Verschluss ist leicht zu öffnen und zu schließen. Das Gelee riecht sehr neutral, leicht und dezent. Beim Auftragen auf das Gesicht, wird das Gesicht nicht nur gereinigt, sondern auch erfrischt. Die Haut wird wacher und strahlender. Dank der Hyaluronsäure wird sie ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt.

Das Aqua-Gel 

Vom Aqua-Gel bin ich ebenfals positiv überrascht.Das Aqua-Gel ist, wie der Name schon sagt, ein Gel und keine Creme. Genauso ist auch seine Konsistenz . Das Gel lässt sich leicht im Gesicht verteilen, zieht schnell ein und fettet nicht. Man kann es auch ideal unter das Makeup benutzen. Die Haut wird weder fettig noch ölig oder glänzt nnatürlich stark. Man merkt auch unter den MakeUp ein angenehmes, gepflegtes Gefühl. Es spannt nicht und man hat das Gefühl, dass die Haut noch atmen kann.

Das Gel ist sehr ergiebig, da man nicht viel Gel für das Gesicht braucht. Da das Gel einen kühlenden Effekt hat, fühlt man sich frischer, wacher und gut mit Feuchtigkeit versorgt. Nach 1 Wochen testen, konnte man schon leicht erkennen, dass das Gel Feuchtigkeit spendet. Meine Stirn schälte sich nicht mehr. Und gerade jetzt wo es wärmer wird, ist die kleine Abkühlung des Gesichts am Tag noch besser.

Ein Tip noch: Wenn man sie Abends etwas dicker aufträgt und über Nacht wirken lässt, ist die Haut am morgen super weich und geschmeidig und man sieht nicht soo zerknautscht aus. Ein Extra-Pflegekick über Nacht für die Haut.

Riechen tut das Gel angenehm dezent und leicht, was ich sehr positiv finde.Nicht so aufdringlich. Viele Cremes riechen sonst immer stark parfümiert. Auch die Verpackung finde ich sehr ansprechend. Das Hellblau des Tiegels finde ich sehr passend. Es spiegelt meiner Meinung nach gut die Aspekte der Feuchtigkeitspflege wieder. Es sieht zudem qualitativ hochwertig aus und erstrahlt das weißen Bad^^. Ich kann es nur weiterempfehlen.

Fazit:

Ich bin von beiden Produkten positiv überrascht und kann beide nur weiter empfehlen.

Die neuen Melitta Bella Crema Sorten

Bei Markenjury durfte ich die neuen Sorten Melitta Bella Crema sowie die Selektion des Jahres 2017 testen. Zum Testen kam ein schönes Paket mit folgenden Inhalt an:

je 2 Packungen von:

  • Melitta Bella Crema Speciale
  • Melitta Bella Crema LaCrema
  • Melitta Bella Crema Expresso
  • Melitta Bella Crema Selektion des Jahres 2017
  • sowie 2 praktische Tütenverschließer

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Bereits beim Öffnen des Pakets kam einen ein herrlicher frischer Kaffeeduft entgegen. Die Packungen sind alle sehr schick gestaltet, wobei mir die Selektion des Jahres 2017 vom Design am meisten überzeugt. Die Verpackung ist mal was anders. Das afrikanische Motiv gefällt mir sehr gut.

Die Kaffeebohnen waren in jeden Päckchen ganz und fast einheitlich geröstet. Es gab weder kaputte Bohnen oder Bruchstücke. Ein Top- Qualitätsmerkmal wie ich finde.

Getestet wurde ausgibich zu Hause bei gemeinsamen Kaffeetrinken mit der Familie, sowie auf Arbeit mit den Kollgen. Da Geschmäcker ja aber bekanntlich verschieden sind, beziehen sich die Angaben hier nur auf meine persönliche Meinung.

Melitta Bella Crema Speciale

Die ganzen Bohnen riechen schon beim Öffnen der Verpackung herrlich aromatisch. Die Arabica-Bohnen waren sanft geröstet und allesamt ganz. Keine Bruchstücke.

Der Kaffee war nach der Zubereitung mild und cremig. Oben drauf war eine leichte hellbraune Schäumung. Als Latte Macciato Grundlage oder auch mit einen Schluck Milch als herrlichen Milchkaffee optimal. Selbst als sonst nicht Kaffeetrinken kommt man auf seine Kosten. Da er nicht zu stark ist, kann man auch mal 2 Tassen trinken, was ich sonst nicht kann ohne „Herzrasen“ zu bekommen. Lässt man ihn erkalten und macht eine Kugel Eis und Sahne drauf, bekommt man einen leckeren Eiskaffee –> als kleiner Sommer-Tipp. Diese ist mein klarer Favorit.

Stärkegrad: 2

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Melitta Bella Crema LaCrema

Auch hier verdankt man den herrlichen Duft und Geschmack 100% Arabica Bohnen, die ebenfalls ganz waren, ohne Bruchstücke. Bei mittlerer Röstung ist der LaCrema etwas stärker als Speciale, aber immer noch für den Gelegenheitskaffeetrinker eine hervorragende milde Sorte. Der Kaffee schmeckt vollmundig und oben drauf entsteht eine zarte braune Cremeschicht.

Stärke: 3

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Melitta Bella Crema Expresso

Wer es etwas kräftiger will, sollte den Melitta Bella Crema Expresso probieren. Dunkelgeröstet Arabica-Bohnen lassen einen kräftigen, mit intensiv-würzigem Geschmack Expresso-Geschmack entstehen. Für mich ist der Kaffee zu stark. Mein Freund jedoch trinkt ihn gerne als Wachmacher bei der Frühschicht

Stärke: 4/5

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Melitta Bella Crema Selektion des Jahres 2017

Melitta Bella Crema Selektion des Jahres 2017 ist für mich die klare Überraschung. Wer denkt Kaffee schmeckt fast immer gleich und man hat hier keine Kreative Möglichkeiten, der täuscht.

Die für die Selektion des Jahres 2017 ausgewählten Mayuma Bohnen aus Papua-Neuguinea, welche laut Melitta, von Kleinbauern angebaut und von Hand geerntet werden, verleihen zusammen mit der Röstung den Kaffee einen fein-fruchtige Geschmack. Sie soll an Granatapfel erinnern. Gut, hätte ich jetzt o nicht raus geschmeckt. Aber er schmeckt wirklich fruchtig. Irgendwie anders als Kaffee sonst. Es ist schon ziemlich originell und mal was anders. Ein Kaffee für besondere Momente, den man nicht mit Zucker, Milch oder Eis „verschanden“ sollte. Man muss ihn wirklich mal probieren.

Stärke: 3

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Wie bereits erwähnt, bestehen die Sorten aus ganzen Bohnen. Wer keinen Kaffeeautomaten zu Hause hat, der sollte sich eine Kaffeemühle zulegen, um auch in den Geschmack kommen zu können.

Pflegeserie Verniosa von Bübchen

Die neue Pflegeserie Verniosa soll laut Bübchen, die Käseschmiere in Mamas Bauch nachempfinden und so extra sanft und pflegend für Babys Haut sein, sie vor äußeren Einflüssen schützen und gleichzeitig Feuchtigkeit spenden. Die Produkte der Pflegeserie enthalten u.a. Formeln Avocado-, Kokos-, Sonnenblumen- und Jojoba-Öl sowie körperverwandten Lipiden z.B. Ceramid 3.

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verniosa zwei-Phasen Bad, 200ml

Da meine Maus gerne badet, haben wir das doch gleich getestet. Vor Beginn sollte/muss man das 2- Phasen-Bad kräftig schütteln, dass es sich gut vermischen kann. Dann einfach etwas ins laufende Badewasser geben bzw. bei einer Babywanne mit Hilfe der Hand oder eines Waschlappens das Wasser vermischen. Das Badewasser riecht angenehm zart. Aber Vorsicht: aufgrund des hohen Ölanteils, wird Baby und Wanne ziemlich rutschig^^

Dennoch pflegt das Öl Babyshaut schon beim Baden. Ein Eincremen ist eigentlich nicht mehr notwendig. Die Haut wird ganz weich und zart und duftet.

verniosa Gesichtspflege

Die Gesichtspflege lässt nichts zu bemängeln. Meine Maus hat oftmals eine trockene Haut, mit rauen Stellen und manchmal kleinen Pustelchen. Die verniosa Gesichtspflege ist sehr ergiebig, da man nur wenig für das Gesicht braucht. Sie lässt sich leicht eincremen und zieht schnell ein. Riechen tut sie wie die anderen beiden Produkte ebenfalls sehr dezent und zart. Die Haut wird weich und geschmeidig.

verniosa Pflege-Öl

Nach dem Baden mit einen anderen Produkt Schaumbadprodukt, kann man das Pflege-Öl gut zum eincremen benutzen um Babys Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Das Öl lässt sich leicht verteilen und zieht schnell ein. Auch als Pflege für den Po ist sie optimal.

Fazit:

Die Bübchen verniosa Produkte sind alle ohne Parfüm, sodass sie auch für sensible Babyhaut geeignet sind. Die Pflegeserie mit ihren Komponenten ist gut durchdacht und aufeinander abgestimmt. Pflegend sind sie allemal. Mein Kind hat alle Produkte gut vertragen und unter uns, es schadet ein bisschen Gesichtscreme oder ein 2-Phasen-Bad auch Mamas Haut nicht^^